Von der ersten digitalen Suche bis zum Material-Einkauf — wie toom in 12 Wochen einen neuen Umsatzstrom startet.
Mehrere Endkunden-Anfragen → toom qualifiziert → exklusive Leads an einen Partner-Handwerker.
Sechs Komponenten. Vollständig aufgebaut, betreut und optimiert durch MetisGrowth.
Aktive Sucher (Google) und passive Interessenten (Meta/Instagram) werden gezielt zu toom geführt — über klar messbare, optimierbare Werbe-Kanäle.
Eine eigene Landing Page führt Endkunden in 3 Minuten durch alle Qualifizierungsfragen — Projekttyp, Größe, Region, Timeline, Budget.
toom-Mitarbeiter rufen jeden Lead innerhalb 24h zurück, beraten und vereinbaren ggf. Termin in der Bad-Ausstellung im Markt vor Ort.
Nur qualifizierte Aufträge gehen 1:1 an einen geprüften Partner-Handwerker — kein Mehrfach-Verteilen, kein Preiskampf.
Partner-Handwerker verpflichten sich auf 70–80 % Material aus dem toom-Sortiment. Keine Lead-Gebühr — Material wird zur Währung.
Leads, Conversions, Material-Umsatz, Plattform-Fee — alles in Echtzeit messbar. Volle Transparenz für toom über jeden Schritt.
Von der ersten Google- oder Instagram-Suche bis zum Moment, in dem toom Geld verdient.
Über alle relevanten Online-Kanäle — wir fangen ab.
toom-Bäderwelt mit Funnel und Vertrauensankern.
Projekt, Budget, Region — in 3 Minuten.
toom qualifiziert & vermittelt an Partner.
Wir bauen Systeme auf, die online aktive Bad-Interessenten gezielt zu toom führen — die zwei wichtigsten digitalen Kanäle für diese Zielgruppe.
Der Endkunde klickt sich durch den Funnel (3 Minuten). Die Anfrage landet sofort bei toom. Ein toom-Mitarbeiter ruft innerhalb 24h zurück, berät und vereinbart bei Bedarf einen Termin in der Bad-Ausstellung im toom-Markt vor Ort.
Sobald aus der Anfrage ein konkreter Auftrag wird, vermittelt toom exklusiv 1:1 an einen geprüften Partner-Handwerker in der Region. Der Partner kommt für Vor-Ort-Termin und liefert das Festpreisangebot.
An genau diesem Punkt fließt das Geld zu toom — über zwei parallele Kanäle: das verbaute Material kommt direkt aus dem toom-Sortiment, und auf den Auftragswert wird eine Plattform-Fee erhoben.
Plattform-Betriebskosten (Koordinator-Personal, IT, Marketing/Lead-Akquise) sind nicht abgezogen — toom kalkuliert intern, welcher Anteil davon als Netto verbleibt.
Die Anfragen laufen über Lead-Plattformen. Der Material-Umsatz über den SHK-Großhandel. Der Baumarkt sieht beide Geldströme heute nicht.
Bottom-up gerechnet: Anzahl Partner-Handwerker × realistische Bäder pro Partner pro Jahr. Konservativ kalkuliert — keine Top-Down-Wunschrechnung.
Bottom-up gerechnet: ein Bad-Sanierungs-Betrieb realisiert typischerweise ~1 Komplett-Bad pro Monat über die Plattform (zusätzlich zu seinem laufenden Geschäft). Wir versprechen nichts, was wir nicht handfest unterlegen können.
Wer ein Bad-Projekt plant, gehört häufig zu den kaufkräftigsten Endkunden im Baumarkt — Hauseigentümer mit Renovierungs-Budget, Vermieter mit Investitionsbereitschaft, Familien mit Eigenheim. Über die Plattform akquiriert toom genau diese Zielgruppe — mit großem Potenzial für langfristige Bindung.
Jeder vermittelte Lead, jedes realisierte Bad, jede neue Region macht das System effizienter. Die ~1.224 € Direkt-Einnahmen pro Bad sind konservativ angesetzt — die Werthebel wachsen mit dem Volumen.
toom kombiniert vier Assets, die kein anderer Baumarkt in Deutschland heute in dieser Form zusammenbringt. Struktureller Wettbewerbsvorteil.
Für MyHammer & Aroundhome ist das Material-Kopplungs-Modell strukturell schwierig — sie haben kein Materialgeschäft, das sie als Währung anstelle der Lead-Gebühr anbieten könnten.
Keine Strategie-Slides. Echte Leads, echte KPIs — aus einer Region. Dann entscheiden.
1-Pager-Konzept finalisieren, Pilot-Region Köln definieren, toom-Koordinator-Team briefen, Partner-Akquise-Materialien vorbereiten.
Start in Köln (12 Wochen Validation) mit 10–15 Partner-Handwerkern. Bei positiven KPIs sukzessive Ausweitung im Rest des Jahres auf den Großraum und ganz NRW. Funnel live, toom-Koordinator-Prozess produktiv. Echte KPIs: Cost per Lead, Conversion, Material-Umsatz pro Partner. Ziel: ~150 realisierte Bad-Aufträge.
Bei bestätigtem Pilot-Modell: Rollout in die kaufkräftigsten Bad-Märkte Deutschlands zusätzlich zu Köln/NRW. Partner-Netzwerk auf 100–150 ausbauen, Koordinator-Kapazität entsprechend skalieren. Ziel: ~1.500 Bäder/Jahr.
Alle toom-Kernregionen. 500–800 Partner-Handwerker. Eingespieltes Matching, etabliertes Markenversprechen. Stabile Marktposition aufgebaut, bevor Wettbewerber das Modell adaptieren können. Ziel: ~7.500 Bäder/Jahr.
Wir bauen das System: Funnel, Digitale Ads (Google + Social), Lead-Qualifizierung, Partner-Matching-Logik, Performance-Dashboard. Start binnen 8–12 Wochen — keine 18-Monate-Beratungsstrecke.